Schlafstörungen

 Regelmäßiger, erholsamer Schlaf ist wichtig, damit Körper und Seele gesund bleiben. Er hilft, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten und sorgt dafür, dass wir nachts Kraft für den neuen Tag schöpfen. In vielen Fällen sind es Sorgen und Belastungen, denen sich die Betroffenen tagsüber ausgesetzt fühlen, die sie in der Nacht, nicht ein- oder durchschlafen lassen. Der Körper schlägt Alarm, schafft es alleine nicht mehr, sich Entlastung zu schaffen, manchmal kommen noch quälende Alpträume hinzu.

 

Entstehung

Aufregung oder Stress im Rahmen von bevorstehenden Ereignissen (z. B. Prüfung, Reise, Operation).

Besondere Belastungen (z. B. Jobwechsel, Todesfall, Scheidung, Arbeitslosigkeit).

Berufliche oder private Konflikte.

Nächtliches Wälzen von Problemen.

Psychische Erkrankungen (z. B. Depression).

FRAGEN AN SIE

Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Schlaf nur oberflächig und zu leicht ist?

Können Sie nicht einschlafen, obwohl Sie Abends müde ins Bett gehen?

Wachen Sie morgen zu früh auf und können nicht wieder einschlafen?

Wachen Sie Nachts auf und liegen dann für längere Zeit wach?

Ist Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration beeinträchtigt?

Brauchen Sie länger als 30 Minuten zum Einschlafen?

Sind Sie besorgt, nicht genug Schlaf zu bekommen?

Fühlen Sie sich morgens schlapp und gerädert?

Schlafen Sie tagsüber ungewollt ein?

Therapie

Ursachenergründung, Akzeptanz und Verstehen.

Aufwühlende Denkmuster aufdecken und bearbeiten, Entlastung schaffen.

Erlernen und bearbeiten der Schlafhygienemaßnahmen.

Anwendung von schlaffördernde Entspannungsübungen.


Loslassen. Um zu merken, was hält.